10.03.2011 Biolago:: Marketing-Club Bodensee e.V.

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Marketing trifft...Wissenschaft

Zwei hochinteressante Vorträge bekamen die Mitglieder des MCB zu hören: „Aufbau eines Life Science Clusters in der Bodenseeregion – 2002 bis 2011 vom Stammtisch zum Cluster“ von Professor Dr. Klaus P. Schäfer (Vorstandsvorsitzender BioLAGO e.V. – life science network) und „Social Media als Instrument der Unternehmenskommunikation bei GATC Biotech - Erfahrungen & Empfehlungen“ von Elke Decker (Director Strategic Marketing & Corporate Communications).

BioLAGO e.V. Konstanz: Vernetzen, vermitteln, verbinden, verbessern, verbreiten, vergrößern

Professor Dr. Klaus P. Schäfer (Vorstandsvorsitzender BioLAGO e.V. – life science network)
BioLAGO - das Konzept und seine Partner
Die Gründer des Vereins BioLAGO e.V. im November 2007
Die BioLAGO-Family: 78 internationale Unternehmen
Applaus der MCB-Mitglieder für die interessanten Ausführungen von Professor Schäfer
BioLAGO hat eine starke Eigenfinanzierungsquote im internationalen Vergleich
Professor Schäfer im angeregten Gespräch mit Frau Disselkamp
von links: Professor Schäfer, Andreas Baur, Geschäftsführer von BioLAGO und Jürgen Rockstroh, Geschäftsführer des MCB
von links: Michael Statnik, Öffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement bei BioLAGO, Elke Decker, Director Strategic Marketing & Corporate Communications bei GATC Biotech, Professor Dr. Klaus P.Schäfer, Vorstandsvorsitzender BioLAGO e.V. – life science network, Andreas Baur, Geschäftsführer BioLAGO und Hans Jürgen Rockstroh, Geschäftsführer Marketing-Club Bodensee


Die Bodenseeregion ist ein "hot spot" an Wirtschafts- und Wissenschaftskraft

 

Der Marketing-Club Bodensee, der Verein BioLAGO e.V. und GATC Biotech haben nach Konstanz eingeladen, zu zwei interessanten Vorträgen: "Aufbau eines Life Science Clusters in der Bodenseeregion –  2002 bis 2011 vom Stammtisch zum Cluster" von Professor Dr. Klaus P. Schäfer (Vorstandsvorsitzender BioLAGO e.V. – life science network) und "Social Media als Instrument der Unternehmenskommunikation bei GATC Biotech - Erfahrungen & Empfehlungen" von Elke Decker (Director Strategic Marketing & Corporate Communications).

 

BioLAGO: Wer an den Bodensee denkt, sieht in erster Linie romantische Sonnenuntergänge, bezaubernde Uferlandschaften und malerische Dörfer vor sich. Aber der Bodensee und seine Region – mitten im Zentrum Europas und  aufgeteilt in verschiedene Länder – ist viel mehr als malerisch und bezaubernd: Er ist Hightech, er ist Forschung, er ist Wissenschaft und Wirtschaft. "BioLAGO will zeigen: Unsere Region ist topp! Sie ist zwar durch eine relativ zergliederte Industrie kleiner und mittlerer Unternehmen geprägt. Es fehlt die Großindustrie der Ballungszentren. Und dennoch oder gerade deshalb zeichnet sie sich durch hohe Innovationskraft und Kreativität aus und durch einen hohen Stand an Wissenschaft", leitet Professor Dr. Klaus P. Schäfer, Vorstandsvorsitzender BioLAGO e.V. – life science network, seinen interessanten Vortrag ein. Die Zusammenarbeit über die Staatsgrenzen hinaus sei es, was BioLAGO in erster Linie besonders mache. Deutsche, Schweizer, Österreichische und Liechtensteiner Unternehmen nutzen den Verein als Plattform sowie als wertvolles und effizientes gemeinsames Netzwerk mit seinem 3-Säulen-Entwicklungskonzept: Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Unterstützung naturwissenschaftlicher und technischer Bildungsmaßnahmen, Entwicklung marktfähiger Dienstleistungen für und mit seinen Mitgliedern. "Life sciene" sei dabei ein weit gefasster Begriff, der von Medizintechnik über Pharma- und Umwelttechnologie sowie Biotechnologie bis hin zu Universitäten und Finanzdienstleister alle zusammenfasst, weil die Anzahl der Firmen für kleine Cluster nicht ausreiche. (Ein Cluster definiert aus ökonomischer Sicht ein Netzwerk von Unternehmen, Produzenten, Zulieferern, Forschungseinrichtungen (z. B. Hochschulen), Dienstleistern... und verbundenen Institutionen, wie Handelskammern, mit einer gewissen regionalen Nähe zueinander. Über gemeinsamen Austausch und Veranstaltungen entsteht eine Wertschöpfungskette. Die Mitglieder stehen dabei über gemeinsame Interessen miteinander in Beziehung.)

Ein Hot Spot in Europa

Die Bodensee-Region gehöre zu den dynamischen Wirtschaftsräumen in Europa. Die Bodensee-Anrainer sind dabei in vielen Bereichen jeweils in ihren Ländern führend. So liege die Arbeitslosenquote in der Bodensee-Region generell unter dem jeweiligen Landesdurchschnitt. Dies spreche für eine sehr flexible und damit langfristig stabile regionale Wirtschaftsstruktur. Spitze sei die Bodenseeregion auch im Bereich Innovation mit über 200 Patenten pro 100.000 Beschäftigten. Der Bodenseeraum zähle auch zu den attraktiven Regionen für hochqualifizierte Arbeitskräfte. Den Vergleich mit anderen Wirtschaftsregionen habe die Bodenseeregion bereits für sich entschieden: Dies unterstreiche die veröffentlichte Studie des Zukunfts- und Trendforschers Matthias Horx, worin der Vierländer-Region ein unvergleichlicher Mix aus "florierender Wirtschafts-und Touristik-, aber auch Wohnregion" bescheinigt wird. Dies mache sie zu einem der sogenannten "hot spots" in Europa. "Wir wollen die Unternehmen und die Wissenschaft zusammenbringen", betont Professor Schäfer. "Die Unternehmen sollen sehen, dass sie nicht weit reisen müssen, um die wissenschaftlichen Innovationen zu finden, die sie benötigen und die Forscher bekommen so die Möglichkeit, ihre Ideen an die Firmen direkt heranzutragen."

Die fünfte Bioregion in BW

An dieser Stelle ein kleiner Rückblick in die Geschichte von BioLAGO: Aus einem Stammtisch heraus sei die Idee geboren worden, einen Life Science Cluster zu bilden. Schnell waren 60 interessierte Leute zusammen und es war klar: Jetzt brauchen wir Präsenz nach außen. Eine Website wurde erstellt, erste Veranstaltungen auf der Insel Mainau fanden statt. Im Februar 2005 schlossen sich 26 Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft unter dem Dach BioLAGO Konstanz zu einer grenzübergreifenden Bio-Region  zusammen. BioLAGO ist die fünfte Bioregion Baden Württembergs. "Es lief so gut", erinnert sich Professor Schäfer, "dass wir ein Problem bekamen: es kamen zu viele Ideen." Also musste BioLAGO eine Struktur bekommen und der Verein wurde am 17. November 2007 gegründet. Seither ist BioLAGO ist das einzige grenzüberschreitende Netzwerk am Bodensee. Bis heute ist die BioLAGO-Familie bereits auf 78 Mitglieder aus Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb angewachsen, die zusammen vier Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften. 500 Wissenschaftler und 5.700 Arbeitsplätze sind im internationalen Netzwerk zusammengeschlossen. Mindestens 15 Projektpartnerschaften B2B und S2B hat es bisher unter dem Dach von BioLAGO gegeben, mehr als zehn Existenzgründungen und eine Unternehmensansiedlung, die ohne BioLAGO nicht zustande gekommen wären. BioLAGO hat 43 Veranstaltungen mit rund 4.000 registrierten Teilnehmern organisiert. Den regelmäßigen BioLAGO-Newsletter erhalten über tausend Abonnenten. BioLAGO war 2010 auf fünf Regional- und Fachmessen vertreten, hat 180 Beratungen durchgeführt und freut sich über eine starke Eigenfinanzierungsquote im internationalen Vergleich. Zitat Professor Schäfer: "Die Life Sciences sichern und schaffen Arbeitsplätze, beleben die Kaufkraft, erhöhen die Steuereinnahmen für Konstanz und die Region."

Der direkte Draht

Besonders bedeutend sei die Zusammenarbeit mit der Exzellenz-Universität Konstanz, die international steht für anerkannte Spitzenforschung, Interdisziplinarität und weltweite Zusammenarbeit, Praxisorientierung in der Forschungskooperation mit Firmen sowie für eine enge Verflechtung von Forschung und Lehre. Auf der BioLAGO-Website wird fast tagesaktuell über die Wissenschaftler und Projekte berichtet. Jährlich finden gemeinsame Veranstaltungen statt. So werde auch vermieden, dass die Uni Konstanz zum Elfenbeinturm der Wissenschaft wird. "Das BioLAGO-Netzwerk stellt sicher, dass die Universität kein Wissenschaftstempel wird. Alles Wissen gelangt direkt an die Unternehmen, die es brauchen," so Schäfer.

Das Fenster zur Welt

Die Website ist eines der wichtigsten Marketing-Instrumente für BioLAGO. "Sozusagen unser Fenster zur Welt", wie Professor Schäfer es nennt. 2009 wurde sie neu gestaltet und wird seither täglich durch Michael Statnik verwaltet. "Es ist eine sehr lebendige Website, auf die wir sehr stolz sind. Mit monatlich über 6.000 Seitenzugriffen, im Schnitt drei Minuten Verweildauer und 3,5 Seiten Zugriff pro Besucher", sagt Professor Schäfer. Stolz sei man auch auf die starke Eigenfinanzierungsquote von BioLAGO. Im dritten Jahr benötige der Verein nur noch knapp ein Viertel der Fianzierungssumme aus öffentlichen Mitteln.

Ziele für das Jahr 2011: Den angepeilten "Ringschluss" aktiv weiterbetreiben. Kontinuierliches Wachstum der Mitgliederzahlen: Die angepeilte optimale Mitgliederzahl nach einer internationalen Clusterstudie sollte für BioLAGO maximal 120 bis 150 nicht übersteigen. Der Mehrwert für jeden einzelnen Teilnehmer. Focus auf die Vernetzung und gemeinsame Projekte in der Ernährungstechnologie unter dem Arbeitstitel: Food for Health. Vernetzung und gemeinsame Projekte zwischen Kliniken und Forschungsinstitutionen mit Unternehmen am Bodensee unter dem Arbeitstitel: Medical Research Network.

Aufgaben und Ziele von BioLAGO auf einen Blick

Unternehmer und Wissenschaftler zusammenführen, Wissenstransfer, Standortförderung, grenzübergreifende Kooperationen und Neuansiedlung von Unternehmen gezielt betreiben und unterstützen. "Ringschluss" um den Bodensee, Einbeziehung von Partnern in Vorarlberg, in der Schweiz (St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Liechtenstein) und am württembergischen (Friedrichshafen) und bayerischen (Lindau) Bodenseeufer aktiv betreiben. Initiierung und Unterstützung zukunftsweisender Projekte und Veranstaltungen zur Etablierung eines innovativen Life-Science-Standorts. An die Interessen der Mitglieder angepasste Lösungen erarbeiten: Initiierung von Kooperationsprojekten unter Mitgliedern, langfristig der Aufbau einer wirtschaftlich sich selbst tragenden Organisation.

Mehr Informationen unter www.biolago.org

Text und Fotos: Susi Donner

 

 

"Social Media als Instrument der Unternehmenskommunikation bei GATC Biotech"

Elke Decker, Director Strategic Marketing & Corporate Communications: GATC entschlüsselt sozusagen die Baupläne aller Lebewesen. Die Kunden schicken Erbmaterial und GATC entschlüsselt dieses – bei kleinen Aufträgen geschieht das über Nacht.
Christian Heckmann teilt Anschauungsmaterial aus.
In solchen Kunststoffröhrchen wird das Erbmaterial angeliefert.
Das GATC Böxle wurde in Facebook berühmt. Professor Schäfer (rechts) dazu: „Für die junge Generation ist der eingeschaltete PC etwas völlig normales.
Seit elf Jahren gibt es das original GATC Böxle für den Versand von Erbmaterial. Vergangenen Sommer ging es mit GATC-Kunden in Urlaub.
"Böxle on holidays" war das Sommerprojekt von Christian Heckmann, Assistant Corporate Communications bei GATC biotech.

 

GATC: Es gibt noch viel zu erzählen und viel zu entschlüsseln

 

Elke Decker, Director Strategic Marketing & Corporate Communications, beginnt ihren Vortrag wissenschaftlich und lässt die Mitglieder des MCB ein wenig hinter die Kulissen von GATC Biotech schauen. Einfach gesagt ist es so: GATC entschlüssele sozusagen die Baupläne aller Lebewesen. Die Kunden schicken Erbmaterial und GATC entschlüsselt dieses  – bei kleinen Aufträgen geschieht das über Nacht. GATC Biotech sei Europas führender Dienstleister in Sachen DNA-Sequenzierung und Bioinformatik für die Industrie und akademische Forschung. Seit zwei Jahrzehnten entwickelt GATC permanent neue und umfassende Lösungen rund um die DNA-Sequenzierung und bioinformatische Sequenzauswertung – für einzelne DNA-Proben bis zu kompletten Genomprojekten. Dabei ist jede der Lösungen exakt auf die jeweilige Kundenanforderung angepasst. Basis hierfür sei der Einsatz aller im Markt führenden Sequenziertechnologien. 

 

GATC bedient über 10.000 Kunden in 40 Ländern rund um den ganzen Globus und besitzt Tochtergesellschaften in England, Frankreich und Schweden – dass GATC Biotech zu den ersten Adressen der Branche gehört, habe jedoch nicht nur wissenschaftlich-technische Gründe: Nach wie vor befindet sich das Unternehmen in Privatbesitz der Familie Pohl. Daher geht es bei GATC mit flachen Hierarchien und unkomplizierten Strukturen sehr familiär zu. Der Firmenhauptsitz befindet sich in Konstanz am Bodensee.

Ja natürlich!

So weit, so gut. Aber hier und heute geht es um Social Media. "Warum also lässt sich ein Hightechunternehmen auf so verrückte Sachen wie Social Media ein?" fragt Elke Decker und antwortet sich gleich selbst: "Unsere Kunden sind zum großen Teil junge Menschen aus der akademischen Forschung, aus der Industrie, junge Naturwissenschaftler – und zwar vom ‚Rucksackmenschen’ bis zum ‚Anzugmann’. Wenn wir die alle erreichen wollen, müssen wir dorthin gehen, wo auch sie sind: ins Internet. Sie tummeln sich auf Internetplattformen wie Facebook und Twitter, Xing und Linkedin." Deshalb habe GATC vor über einem Jahr beschlossen, diesen neuen Weg zu beschreiten und Social Media zum Instrument der GATC-Unternehmenskommunikation zu machen. In der Vorbereitung habe man junge GATC-Mitarbeiter gefragt, was sie davon halten, wenn GATC bei Facebook mitmischt. "Und den Gesichtern nach fanden sie es eine ziemlich blöde Frage, auf die es nur eine Antwort gibt: Ja natürlich", erzählt Elke Decker lachend.

Böxle on holidays

Erste Projekte habe man bereits erfolgreich durchgeführt. "Böxle on holidays" hieß das Sommerprojekt 2010 von Christian Heckmann, Assistant Corporate Communications bei GATC, und die Aktion habe eingeschlagen wie eine Bombe. Das Böxle, eine kleine, orangefarbene Plastikschachtel, die seit elf Jahren für den Versand von Erbmaterial verwendet wird, ging unter dem Motto "Böxle on holidays" auf Tour. Aus der ganzen Welt schickten GATC-Kunden Fotos mit und von dem Böxle. Das Böxle auf der Golden Gate Bridge, das Böxle in Chinatown/San Francisco das Böxle in Schottland, das Böxle vor dem Weißen Haus in Washington, das Böxle vor dem Eifelturm.... An die hundert originelle Reisefotos erreichten GATC über Facebook. Es folgte sofort die nächste Idee – aus etwa der Hälfte der Bilder erstellten Decker und Heckmann einen Böxle-Kalender in limitierter Edition. "Böxle on holidays" ist also ein voller Erfolg.

Wir sind "First Mover"

Allein nach diesem Projekt kann Elke Decker sagen, dass Social Media ein super Marketing-Tool darstellt. Allerdings: Ein zweites Mal hat es nicht funktioniert. "Böxle celebrates Christmas" fand in der Community keinen Anklang. Was mehrere Erkenntnisse zur Folge habe: Social Media ist unverzichtbar, aber kurzlebig und gefräßig – muss ständig mit neuen Ideen gefüttert werden. Social Media muss emotional sein und ständig gepflegt werden. Dann ist es bindend. Social Media ist zeitaufwendig und verlangt Ausdauer. Aber die wichtigste Lektion, die man bei GATC gelernt habe, sei: Die Kunden beißen nicht. Es ist ungefährlich auf sie zuzugehen. "Wir haben junge Kunden und wir wollen ‚First Mover’ sein und sind es: Im Biotech-Bereich sind wir die ersten, die auf diese Weise Kommunikation betreiben. Deshalb bleiben wir dabei, auch wenn der Erfolg bisher unter unseren Erwartungen liegt", verspricht Elke Decker. 

Es gibt noch viel zu sequenzieren

Klar sei, dass auf Facebook mehr geschehen müsse als ab und zu ein Projekt zu fahren. Ein MCB-Mitglied wollte wissen: "Was kann eine Firma wie GATC Biotech in Facebook denn erzählen?"

Elke Decker: „Nehmen wir zum Beispiel die unglaubliche Entwicklung der Sequenziertechnologien. Die Entschlüsselung des ersten Humangenoms dauerte zirka zehn Jahre und kostete drei Milliarden US-Dollar. Mit den heutigen Systemen dauert das zirka eine Woche und kostet unter 30.000 Euro. Das Ziel in der Branche ist es, die Entschlüsselung des menschlichen Genoms für unter tausend Euro anbieten zu können. Und bis dahin ist es nicht mehr weit. So kann man erahnen, wie viel es zu erzählen gibt in einer Branche, die sich so rasant entwickelt.“

Wir wollen auch auf Facebook

Jürgen Rockstroh, Geschäftsführer des MCB zeigt sich nach diesen beiden Vorträgen tief beeindruckt. „Wir können eigentlich nur noch staunen, einerseits über die rasanten Entwicklungen in der Biotechnologie, andererseits über unsere unglaublich innovative Bodensee-Region." In ihm habe das neu Gehörte eine Erkenntnis und einen Wunsch geweckt: "Der MCB ist eigentlich auch ein Cluster und auch wir wollen auf Facebook!“

Mehr Infos unter www.gatc-biotech.com

Besuchen Sie doch GATC-Biotech auch auf Facebook!

Fotos und Text: Susi Donner

Impressionen beeindruckter MCB-Mitglieder